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Das
ehemals kurmainzische Amtsstädtchen am Rande des östlichen Odenwaldes
(Ersterwähnung 773) vereint in sich Tradition und Innovation.
Der
Amorbacher Torturm (1280), die Mainzer Amtskellerei (1484), die heute
das Bezirksmuseum beherbergt, die Stadtkirche (1504), das Alte Rathaus
(1717) und zahlreiche weitere liebevoll restaurierte historische Gebäude
prägen das Bild des heutigen Mittelzentrums zwischen Odenwald und
Bauland.
Die vorausschauende Stadtentwicklung und Wirtschaftsförderung bietet
ein attraktives Umfeld für Industrieentwicklung und -ansiedlung.
Der noch junge interkommunale Industriepark dokumentiert die aufstrebende
Entwicklung Buchens.
In eine landschaftlich reizvolle Landschaft mit ausgedehnten Wäldern
und weiten Feldern eingebettet, ist Buchen Anziehungspunkt für Erholungssuchende.
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